{"id":657,"date":"2021-03-28T20:04:48","date_gmt":"2021-03-28T20:04:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/?p=657"},"modified":"2024-11-19T14:30:32","modified_gmt":"2024-11-19T14:30:32","slug":"anna-trutt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/?p=657","title":{"rendered":"Anna Trutt"},"content":{"rendered":"\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der&nbsp; gro\u00dfe Brand in Wyhl<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>270 Jahre \u201eFeuersbrunst\u201c&nbsp; 07.03.1751-07.03.2021<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Diese Woche j\u00e4hrt sich zum 270. mal ein f\u00fcr die Wyhler Ortsgeschichte bedeutendes Ereignis. Am Sonntag, den 07. M\u00e4rz 1751, brach in Wyhl ein verheerendes Feuer aus, nachdem die 62 j\u00e4hrige Anna Trutt ihren Stall ausger\u00e4uchert hatte. Bisher hat vor allem die abscheuliche Reaktion auf diesen Brand Aufmerksamkeit erfahren:&nbsp;&nbsp; Anna Trutt wurde am 21. April 1751 in Endingen als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Diesem Verbrechen hatte sich unter anderem Edwin R\u00f6ttele mehrfach angenommen, nicht zuletzt vor zwanzig Jahren, zum 250. Jahrestag des Justizmordes.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das Feuer selbst und seine Auswirkungen auf das Dorf haben indes weniger Aufmerksamkeit erfahren.&nbsp;&nbsp; Das Feuer brach laut dem Tagebuch des hiesigen Pfarrers nachmittags um halb zwei aus.&nbsp; Innerhalb k\u00fcrzester Zeit breitete es sich auf weitere Stallungen aus. L\u00f6schutensilien wurden zur Eind\u00e4mmung durch den Vogt und Adlerwirt&nbsp; Johannes Schweizer aus dem \u201eSpritzenhisli\u201c verteilt, Feuerreiter wurden in die Nachbarorte versandt. Der Abt Peter Klunk aus St.M\u00e4rgen schrieb hierzu: \u201eDie Nachbarschaft hat villes geholfen, und haben nur die Kenzinger 80 Mann mit Sprizen, Feueraimer etc. darzu geschickt.\u201c&nbsp; Der Brand entfachte laut dem Abt oben im Dorf, in Richtung Endingen. Versucht man nun den Brandverlauf nachzuempfinden, m\u00fcssen die damaligen Ortsverh\u00e4ltnisse ber\u00fccksichtigt werden. Wyhl glich noch einem mittelalterlichen Dorf, die H\u00e4user standen eng beinander und waren mit Stroh und Holzschindeln bedeckt, breite Stra\u00dfen gab es wenige und die Wege trugen andere Namen. So hie\u00df die Hauptstra\u00dfe \u201eLange Gass\u201c, in der Guldengasse verlief eine Stichgasse namens \u201eSt. M\u00e4rgemer Gass\u201c. Die Ortsfl\u00e4che entsprach nur&nbsp; etwa einem Drittel des heutigen Dorfes. Der Ortsetter erstreckte sich von Ost nach West von der Etterstra\u00dfe bis zur Reckholderstra\u00dfe, und von Norden nach S\u00fcden von der Weisweiler Stra\u00dfe bis zur Endinger Stra\u00dfe. Nach Fritz Sp\u00e4ths Beschreibung kann am Brandtag von einem S\u00fcdwest Wind ausgegangen werden. Diese Behauptung deckt sich mit dem Schadensbild, das von dem Abt Peter Glunk gegeben wird, wonach der gr\u00f6\u00dfte Schaden im Bereich der St.M\u00e4rgemer Gasse entstand. Die Zahl der insgesamt zerst\u00f6rten H\u00e4user liegt, je nach Quelle, zwischen 80 und 88 H\u00e4usern. Peter Glunk erw\u00e4hnt au\u00dferdem ein Pferd und vier K\u00fche, sowie ein dreij\u00e4hriges Kind (nach der Ortschronik Blasius Blum), welche durch das Feuer umgekommen seien. Die brennenden Schindeln der H\u00e4user seien bis nach Weisweil geflogen, die Totenb\u00e4ume auf dem Friedhof h\u00e4tten ebenfalls Feuer gefangen, auch die h\u00f6lzernen Brunnens\u00e4ulen verbrannten , was als \u00fcbernat\u00fcrliches Zeichen gedeutet wurde. Das Wasser der Brunnen habe f\u00fcr die L\u00f6scharbeiten nicht mehr ausgereicht, der Brandweier am Rheinbr\u00fcckle (Nepomuk) sei leergesch\u00f6pft gewesen. Die L\u00f6schketten wurden daher bis an den Rheingie\u00dfen (M\u00fchlbach) gebildet. Nach dem Feuer wurde mehrere N\u00e4chte Brandwache gehalten um wieder aufflammende Glutnester zu ersticken. Hierbei haben sich vor allem die Endinger Helfer \u00fcber alle Ma\u00dfe verdient gemacht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Insgesamt wurde der Schaden auf 80 000 Gulden gesch\u00e4tzt, Peter Glunk erw\u00e4hnt au\u00dferdem \u201e1000 Viertel Frucht\u201c welche \u201etheils verbrennt, theils gestollen worden\u201c seien. &nbsp;Die Ausma\u00dfe des Brandes waren f\u00fcr die Dorfbewohner nicht rational zu erkl\u00e4ren, die Mutma\u00dfungen eskalierten und Anna Trutt wurde schnell denunziert und verhaftet. Die erste Nacht wurde sie im Lehrerhaus in einer Kammer unter der Treppe festgesetzt, dort wo heute das Feuerwehrhaus steht. Erstmals schrieb 1780 ein Journalist Sander in der Leipziger Zeitung \u00fcber den Vorfall, in einem \u201eBeitrag zur Hexengeschichte von Deutschland\u201c. Detailgenau wird dargelegt, was Anna Trutt sp\u00e4ter unter Folter ausgesagt hatte. Auch die Initialen der Wyhler Denunzianten wurden von Sanders erfasst. Die Zahl der Schaulustigen bei Anna Trutts Hinrichtung schwankt zwischen 6000 und 12000 Anwesenden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der Brand hatte langfristige &nbsp;Auswirkungen auf das Wyhler Ortsbild. Der Ort sollte sich nach dem Wiederaufbau&nbsp; \u00fcber seine ehemaligen Grenzen erstrecken, damit mehr Raum zwischen den H\u00e4usern liegen k\u00f6nne. Es entstanden neue Stra\u00dfen und G\u00e4sslein. Es kann vermutet werden, dass beispielsweise die Adlergasse hier ihren Ursprung hat. Der damalige Wyhler Rat erstellte au\u00dferdem laut Fritz Sp\u00e4th eine Brandgesch\u00e4digten Liste und zwei Wyhler B\u00fcrger erhielten eine Genehmigung, um in anderen Ortschaften Spenden zu sammeln,&nbsp; welche in einem Sammlungsbuch eingetragen wurden. So spendeten beispielsweise K\u00f6nigschaffhausen 12 Viertel Frucht und Leiselheim sechs Viertel. Peter Glunk erw\u00e4hnt au\u00dferdem den Wiederaufbau der Wyhler Scheune im Juni 1751 als Brandhilfe anderer Ortschaften, sie sei \u201egr\u00f6\u00dfer und weith besser gemacht worden.\u201c&nbsp; Heute kann in der Guldengasse an einigen Fachwerkh\u00e4usern anhand der Balkenritzung erkannt werden, ob sie beim Brand vom 07.M\u00e4rz 1751 besch\u00e4digt wurden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die Geschichte des Brandes kann einerseits als Erinnerung dienen, wie Ortschaftsgrenzen bei der Bek\u00e4mpfung des Brandes und beim Wiederaufbau \u00fcberschritten wurden und Solidarit\u00e4t mit den Wyhler B\u00fcrgern* innen gezeigt wurde. Es muss aber immer gemahnt werden, dass einzelne als S\u00fcndenb\u00f6cke hinhalten mussten und Verbrechen begangen wurden, die durch die Ausma\u00dfe des Brandes nicht gerechtfertigt werden k\u00f6nnen. Die Geschichte der Feuersbrunst von 1751 und ihre Auswirkungen ist somit vielschichtig und verdient es, weiterhin Aufmerksamkeit zu erfahren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Joachim und Niklas Knieb\u00fchler, Februar 2021, Heimatverein Wyhl<\/p>\r\n<h5><a href=\"http:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-scaled.jpg\">Bild: Skizze Dorf Wyhl um 1750 (erstellt von Joachim Knieb\u00fchler, nach Vorlage Karte aus Landesarchiv Karlruhe<\/a>)<\/h5>\r\n<h5><a href=\"http:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-616 size-large\" src=\"http:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-1024x663.jpg\" alt=\"\" width=\"750\" height=\"486\" srcset=\"https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-1024x663.jpg 1024w, https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-768x497.jpg 768w, https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-1536x995.jpg 1536w, https:\/\/www.heimatverein-wyhl.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Ortsetter-1780-2048x1326.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><\/a><\/h5>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der&nbsp; gro\u00dfe Brand in Wyhl 270 Jahre \u201eFeuersbrunst\u201c&nbsp; 07.03.1751-07.03.2021 Diese Woche j\u00e4hrt sich zum 270. mal ein f\u00fcr die Wyhler Ortsgeschichte bedeutendes Ereignis. 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