Vortrag mit Dr. Stefan Mäder, im Schützenhaus Wyhl im März 2019. 90 Personen lauschen dem spannenden Vortrag von Dr. Stefan Mäder Ein Bericht dazu finden sie hier in der Badischen Zeitung: Hier eine Zusammenfassung vom Vortrag mit Dr. Stefan Mäder am Freitag 08.02.2019, Kooperationsveranstaltung des Schützen und Heimatverein Wyhl eV: „Viel Rüstgewehr und wenig Ehr“ Nahezu achtzig Personen konnte der Vorsitzende der Wyhler Schützen,  Arno Müßle, am Freitagabend  19:30 Uhr im Saal begrüßen. Die Anwesenden setzten sich hauptsächlich aus  Mitgliedern der umliegenden  Jäger, Schützenvereinen und Geschichtsvereinen zusammen. Das historische Ambiente  in der ehemaligen Zigarrenfabrik eignete sich hervorragend für diesen Anlass. Joachim Kniebühler vom Heimatverein Wyhl begann mit einem  kurzen Einblick in die Wyhler Dorfgeschichte und zeigte mit Bildern und Texten die Ereignisse im 17 Jhdt. und vom dreißigjährigen Krieg. Dabei kamen einige Details, entnommen aus der Wyhler Chronik von Fritz Späth, wieder ans Tageslicht. Anschließend zeigte Dr. Stefan Mäder die Entwicklung der Militärtechnik. Hier ging es um die Veränderung  der Kampfesweise mit allerlei Waffen sowie die Entwicklung der Waffengattungen und deren Einsatz. Anschaulich  mit Texten und Bildern aber auch mit originalen Gegenständen wie z.B. historischen Schwertern, Degen und Spießen erklärte Stefan Mäder die Geschichte der Waffen und Hilfsmitteln vergangener Tage, ohne diese zu verherrlichen oder die Schrecken der Kriege zu verdrängen. Zum Schluss stellte er sich dem nachfragenden Publikum zur Verfügung und die mitgebrachten historischen Waffen konnten von den Zuhörern angefasst und selbst erforscht werden. Die Kooperation zweier Vereine war heute ein Erfolg und wird mit anderen Wyhler Vereinen zukünftig gesucht werden, meinte der Vorsitzende des Heimatverein Joachim Kniebühler. Jeder Verein hat sein Thema und damit seine Geschichte die man allgemein aber auch auf das Dorfgeschehen hin beleuchten kann. Er übereichte zum Schluss einen guten selbstgebrannten an Hr. Müßle und Hr. Mäder als Geschenk  und man saß noch gemütlich zusammen.
„Viel Rüstgewehr und wenig Ehr“